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Die Gefährten



3. Gefährten-Training 2010 in Leipzig

12. Juni 2010

" Völkerschlacht bei Leipzig "

 

Bereits zum 3. Mal in diesem Jahr trafen sich die Gefährten, um ihren reichhaltigen Erfahrungsschatz aus vielen Jahren Training mit Gleichgesinnten zu teilen. Bei der aktuellen Ausgabe war unser Ideengeber, Mentor oder manche sagen auch Sensei Risto Kiiskilä mit dabei. Aus diesem Grund war es auch nicht verwunderlich, dass dem Aufruf der Gefährten noch einige weitere "Ideensucher" den Weg nach Leipzig fanden.

Das erste Training begannen wir bei Risto, die andere Gruppe bei Dirk, mit der Kata Sochin. Auf Grund der Personanzahl wurde in zwei Gruppen parallel trainiert, um die gewünschte Intensität des Trainings hoch halten zu können. Hier haben wir alle die Erfahrung gemacht, dass ein fester Stand mit einer sauberen Technik das A und O ist, vor allem mit der richtigen Spannung. Denn wie wir alle wissen, ist der medizinische Ausdruck für die Anspannung auf einen Punkt ein Krampf, und das ist ja nicht im Sinne unseres Ideengebers. Sieht übrigens im Spiegel auch ganz witzig aus. Kenn ich noch aus eigener Erfahrung aus meinen Anfangsjahren bei Risto.

Mae-Geri und dessen Umsetzung in der Bewegung waren die Punkte im zweiten Training. Jürgen erklärte uns ausführlich die einzelnen Bewegungen und wir versuchten durch intensives Üben mit dem Partner dieses umzusetzen. Was am Anfang etwas mehr oder weniger hakelig begann, wurde im Verlauf des Trainings immer besser. Es ist immer wieder schön, wenn einem ein Licht aufgeht und man seinen Erfahrungsschatz durch ein gutes Gefühl beim Trainieren einer Technik erweitern kann. Hier gilt es festzuhalten und immer weiter zu trainieren, bis das Gefühl von sporadisch in einen Dauerzustand wechselt.

Was wäre ein Training bei Risto ohne die Grundlagen für eine saubere Karatetechnik geübt zu haben. Somit hieß das Motto der dritten Trainingseinheit "Hüfte rein - Hüfte raus" in Kombination mit verschiedenen Techniken, vor allem natürlich mit Tsuki und ohne Krampf ;-).

Fazit: Es gibt für jeden von uns immer noch eine Menge zu tun, auch wenn es immer mehr Kleinigkeiten werden, aber wie ich immer zu sagen pflege, wir sind noch jung und haben alle noch viel Zeit.

Am Abend kämpfte sich noch der harte Kern durch die brodelnde Altstadt Leipzigs, durch feiernde Feuerwehrmannschaften und Horden von Junggesellen und -gesellinnen und am Sonntagmorgen gab es als Trainingseinheit mit Kultur die Besteigung des beeindruckenden Völkerschlachtdenkmals bei bester Sicht auf Leipzig.

Zum Abschluss noch ein Dankeschön an Mirko und seine fleißigen Helfer für die super Organisation. Bis zum nächsten Training für alle Freunde des starken Tsuki.

Oss, Norman

Bilder


 


 



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